Antirassismus

Die Saualm nimmt sich aus wie ein Denkmal im faschistoiden Geiste Jörg Haiders, auf den die Idee zurückgeht, dort für unerwünscht erklärte Menschen „konzentriert unterzubringen“. Er war es bekanntlich auch, der einst mit dem Wahlkampfversprechen antrat, Kärnten „Tschetschenenfrei“ zu machen.
(Soziale) Medien als Sprachrohr der Romedia Foundation. 
„Das Archiv ist zunächst das Gesetz dessen, was gesagt werden kann, das System, das das Erscheinen der Aussagen als einzelne Ereignisse beherrscht“, schreibt Michel Foucault (Archäologie des Wissens, Frankfurt/M. 1992, 187). Foucault bezieht sich hier explizit nicht auf die Einrichtungen, die üblicherweise als Archive bezeichnet werden – aber er beschreibt präzise ihre Funktion.
<p>I am Indian. The Roma are my cousins, moving out of India a thousand years ago. It gives me a particular thrill because I am not politically an identitarian –it is too closely tied to reproductive heteronormativity. Just a good feeling, then, cousins. <br /> I was in Kosovo all of last week. The Roma are not part of the face Kosovo shows to visitors. Researching the terrible plight of the contemporary Romany in Kosovo, I was reminded of the word that first made me
Facing Facts ist der Versuch mehr Fakten über Hassverbrechen in Europa zusammenzutragen. An einer Umfrage zum Thema kann bis 15. Juni teilgenommen werden.
Assoziationen über die gegenwärtige Ausstellung Vergangenheit „nicht auf sich beruhen lassen“. Künstlerische Strategien im postnazistischen Alltag in der Galerie IG Bildende Kunst in Wien.
Das Buch „Karriere eines konstruierten Gegensatzes“ fasst bisherige Auseinandersetzungen mit dem Verhältnis von Rassismus und Homophobie zusammen und widmet sich schwerpunktmäßig der auch von Butler angesprochenen Kompliz_innenschaft von LGBT an der grassierenden Kulturalisierung und Religionisierung von sozialen Konflikten. Auf den Punkt gebracht geht es um das insbesondere von (mehrheitlich, weißen) Schwulen geprägte Bild, dass Übergriffe, Belästigungen, Hasssprache etc. fast ausschließlich von muslimischen Jugendlichen getätigt werden.
Lässt sich ein rassistisches Zeichen in ein antirassistisches umdrehen? Kann man nach einem antirassistisch gemeinten Stück über Rassismus diskutieren? (Überzeichnete) Erinnerung an ein Publikumsgespräch.
Der Bewegungsmelder Kultur steht diesmal ganz im Zeichen des aktuellen EU Kulturprojektes: „Romanistan" ist ein antirassistisches Kultur-Kooperationsprojekt, organisiert von Roma-Kulturvereinen und Roma-Organisationen in der Europäischen Union gemeinsam mit der IG Kultur Österreich. Der Fokus liegt auf der Ent-Exotisierung von Roma-Kulturarbeit. In den Kulturpolitiken gibt es eine Vorschau auf die kommende Konferenz am 25. u. 26. November.

Materialien, Ressourcen zur Romanistan Konferenz

Eine Sammlung diverser Materialien, Links und anderen Ressourcen rund um die Romanistan Konferenz. Von Studien bis Bleiberechts-Selbstorganisationen sowie Medienberichten zur Konferenz. DEUTSCHE STUDIE ZUR BILDUNGSSITUATION VON SINTI & ROMA Strauß, Daniel (Hg.) "Studie zur aktuellen Bildungssituation deutscher Sinti und Roma - Dokumentation und Forschungsbericht" PDF-Download Für die Studie wurden 275 deutsche Sinti und Roma aus drei Generationen, vornehmlich in Westdeutschland, zu ihrer Bildungssituation befragt. EUROPÄISCHE KOMMISSION

Konferenz „Romanistan. Crossing Spaces in Europe". 25. und 26. November 2011, Wien.

Konferenzsprache: Englisch, Deutsch Konferenzteilnahme: frei Die IG Kultur Österreich lädt zur Konferenz „Romanistan Crossing Spaces". Romanistan ist ein EU-Kulturprojekt, das von der IG Kultur Österreich koordiniert und gemeinsam vom Roma Kulturzentrum Wien, von Fagic in Barcelona und von Amarodrom in Berlin organisiert wird. Die Konferenz bildet den öffentlichen Projektstart. Romanistan ist eine Bewegung durch das 'Haus Europa', ein emanzipatorisches Projekt, welches Roma Kulturarbeit jenseits von Folklore
<p><i>“…applicants from the arts and entertainment sector qualify as ‘exceptionally talented'”? </i>(<a class="external-link" href="http://www.artscouncil.org.uk/news/arts-council-england-set-assess-visa…; target="_blank">Arts Council England</a> über Kriterien der Visaerteilung für drittstaatsangehörige KünstlerInnen, die in Großbritanien arbeiten wollen.)</p> <p>Hochsommer 2011: Die EU- Grenz- und Migrationsregime arbeiten auf Hochtour an